Toyota FT-86 Concept: Ein roter Traum
In Halle 4 unweit des Renault-Standes befand sich auch der Toyota-Stand Nr. 4111. Toyota hat bekanntlich immer ein Konzept in Genf dabei, dies war auch dieses Jahr nicht anders zu erwarten. Neben den wichtigen Serienmodellen, dem neuen Auris Hybrid, welcher bereits als Konzept 2009 auf der IAA in Frankfurt gezeigt worden ist und 1:1 übernommen wurde, dem RAV4 und der iQ Collection, brachten die Japaner die Studie eines neuen Sportwagens mit. Es nennt sich [10] FT-86 Concept (Flickr it!). Auch wenn Toyota derzeit wegen negativer Publicity in den USA infolge von Todesfällen durch einen Bremsdefekt in der Prius-Reihe in Verruf geraten ist, bleibt Toyota führend in der Hybrid-Umwelttechnologie.
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Neue ADAC-Serie: Die Zukunft des Autos (Teil 3)
Das aktuelle Clubmagazin der ADAC-Mitglieder “ADAC Motorwelt ” bringt beginnend mit der Heftausgabe Nr. 10 Oktober 2008 eine neue informative Artikelserie mit dem Titel “Alternative Antriebe - Die Zukunft des Autos “. In den bevorstehenden 5 Leseartikeln werden folgende Themen angesprochen:
- Heft-Nr. 10 Oktober 2008: Teil 1 Der Auftakt
- Heft-Nr. 11 November 2008: Teil 2 Elektro
- Heft-Nr. 12 Dezember 2008: Teil 3 Wasserstoff
- Heft-Nr. 1 Januar 2009: Teil 4 Brennstoffzelle
- Heft-Nr. 2 Februar 2009: Teil 5 Alternative Kraftstoffe .
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Wasserstoff
Wasserstoff
Eine der wohl zukunftsträchtigsten Alternativen zum Rohöl könnte der Betrieb des Verbrennungsmotors mit Wasserstoff sein. Dazu reicht es zwar nicht den eigenen gebrauchten Benzinmotor nachzurüsten um Wasserstoff tanken zu können, aber die Grundlage für den modifizierten Wasserstoffmotor bildet der herkömmliche Ottoverbrennungsmotor. Wie allgemein irrtümlich angenommen wird, bei Wasserstoff handele es sich um Wasser und dieses wäre auf der Erde unbegrenzt zur Verfügung, ist das flüssige Wasserstoff-Knallgas ein künstlich hergestellter Treibstoff der im modizifierten Verbrennungsmotor durch mehrere Kammern und Prozesse durch die Zufuhr von Sauerstoff und des Fremdzündens durch eine Zündkerze aus dem flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand versetzt wrid, bei der sich das Knallgas-Luftgemisch verdrängt und somit den Kolbenmotor zum Rotieren bringt. Als Abgase entstehen dabei reiner unschadlicher Wasserdampf und die Abgase Stickstoffmono- und dioxide, die 50 % weniger belastend sind als beim Ottomotor mit Katalysator.
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Neue ADAC-Serie: Die Zukunft des Autos (Teil 1)
Das aktuelle Clubmagazin der ADAC-Mitglieder “ADAC Motorwelt” bringt beginnend mit der Heftausgabe Nr. 10 Oktober 2008 eine neue informative Artikelserie mit dem Titel “Alternative Antriebe - Die Zukunft des Autos“. In den bevorstehenden 5 Leseartikeln werden folgende Themen angesprochen:
- Heft-Nr. 10 Oktober 2008: Teil 1 Der Auftakt
- Heft-Nr. 11 November 2008: Teil 2 Elektro
- Heft-Nr. 12 Dezember 2008: Teil 3 Wasserstoff
- Heft-Nr. 1 Januar 2009: Teil 4 Brennstoffzelle
- Heft-Nr. 2 Februar 2009: Teil 5 Alternative Kraftstoffe.
Allen Nicht-ADAC-Mitgliedern und Autofans würde ich raten sich das monatlich erscheinende Clubmagazin von einem aktiven Mitglied zu krallen und darüber zu lesen wie wir uns morgen fortbewegen werden und an welchen Möglichkeiten die Autoindustrie weltweit derzeit mit Nachdruck arbeitet. Hier bei uns gibt es eine kleine Zusammenfassung des gedruckten Materials.
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Blauer Traum aus Fernost
Vor zwei Jahren ebenso in Frankfurt präsentierte Hyundai damals die Europapremiere eines Concept-Vans namens Portico. Doch große Begeisterungswellen erzeugte das Fahrzeug damals nicht, umso mehr sah man an diesem großkalibrigen Modell, dass Hyundai bereit ist verfehlte Konzepte zu überarbeiten und zu überdenken. Dieses 4,85 m lange und 1,60 m hohe Brennstoffzellen-Fahrzeug namens i-Blue (Flickr it!), dass sich wie der Qarmaq im Crossover Utility Vehicle-Segment ansiedelt, ermöglicht 2+2 Insassen komfortables Reisen und großes Raumgefühl und mit seinem 115 Liter fassenden Wasserstofftank soll der Reisende 600 km weit kommen ohne die nächste H2O-Pumpe ansteuern zu müssen.
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Tanken ade!
Die größten Hoffnungen von General Motors werden auf folgendes Modell gesetzt: dem [20a] Volt (Flickr it!) welches unter der Flagge von Chevrolet Stand 502 entwickelt wurde und bald auf den Markt kommen soll. Was 2007 in Frankfurt auf der IAA noch als E-Flex Volt lief, wird jetzt als neues facegeliftetes Konzept, das höchstwahrscheinlich auch in idesem Outfit als Serie auf den Markt kommen soll, vorgestellt.
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Die Doppelherz-Zukunftsformula
Mit dieser Studie (Flickr it!) beweist Toyota, dass man(n) einen Supersportwagen bauen kann mit einem umweltverträglicheren Emissionsausstoß als dies bei den herkömmlichen Supersportlern anderer Hersteller derselben Klasse der Fall ist.
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Chevrolets emissionsfreie Zukunftsvision
Auch General Motors schläft nicht, wenn es um die Frage eines emissionslosen Zukunftswagens geht und präsentiert auf dem Genfer Autosalon 2007 ein Sports Utility Vehicle mit 2,2 Tonnen Leergewicht namens Sequel (Flickr it!).









