Die Höhe der Kfz-Versicherung hängt vom Fahrerprofil ab
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Need for Speed Shift Spezial
Eigentlich war ich noch nie ein Freund von Rennspielen, und auf Videokonsolen schon gar nicht. Die ältere Rennspielegeneration litt meistens unter schlechter und hackeliger Steuerungsproblematik, unrealistischen Crahs und Wagenschäden, geringen Spielspaß durch Misserfolge, zu starke KI-Konkurrenten die immer perfekte Rundenzeiten hinlegten. Die Realität sieht anders aus. Auch die besten Rennfahrer machen ab und zu bei Höchstgeschwindigkeiten kleine Fehler, fahren nicht permanent beste Rundenzeiten, sind nicht immer übermächtig intelligent und haben dafür nicht so oft lebensgefährliche Crahs wie dies in Rennspielen sehr oft der Fall ist. Dafür fahren sie nicht dauernd im Kiesbett rum, bleiben auf dem Asphalt und steigen nicht absichtlich dem Vordermann aufs Heck, Präzision und Sicherheit sind das Mass aller Dinge. Dabei noch mit dem Risiko eines Unfalls durch technischen oder Fahrfehler Erster zu werden, kann zuweilen echten Stress erzeugen. Das ganze hat nun EA Electronics seit 17. September 2009 europaweit in seinem fotorealistischen Rennspiel Need for Speed Shift zusammengefasst.









