Lexus [LEX] (2)

Lexus - Streben nach Vollendung

Toyota Motors Inc. entscheidet sich

Lexus Logo | Click for history >>>1987 eine neue Luxussparte im Markt zu etablieren. Dafür baut sie den F1, der später den Namen LS (= Luxury Sedan; deutsch: Luxuslimousine) 400 (= leistungsstarken 4,0-l-V8-Aluminium-Motor) bekommen soll, mithilfe von 24 Teams mit 60 Designern, 1400 Ingenieuren und 2300 Technikern.
1988 wird der F1 zum ersten Mal unter dem Namen Lexus und dem L-Logo auf der Los Angeles Motorshow präsentiert.
1989 6 Jahre nach Entwicklungsbeginn, wird der LS 400 auf der Detroiter Motorshow der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits 3 Jahre später ist der LS 400 die meistverkaufte Import-Luxuslimousine in den USA.
1991 folgt die Vorstellung eines neuen Modells: des SC 400.
1993 entwirft Giugiaro den GS 300, welcher im gleichen Jahr in den USA und auf der Frankfurter Automesse vorgestellt wird.
1994 wird Eiji Toyoda als zweiter Japaner in die Detroiter Automotive Hall of Fame aufgenommen.
1996 wird die Designstudie FLV (Luxusauto der Zukunft) in Detroit und Tokyo vorgestellt. Der LX 450 erscheint und bietet Reisekomfort für bis zu 8 Passagiere.
1997 erscheint das Modell RX 300 mit Allradantrieb und wird wieder das meistverkaufte Fahrzeug in den USA.
1998 läutet die Konzeptzeichnung Harrier die Ära der SUVs (=Sports Utility Vehicle) ein.
1999 entsteht die Sportlimousine IS 200.
2000 Der LS 430, die Luxuslimousine mit dem bis dato besten cw-Wert von 0,26 ever reach, erscheint auf dem Markt.
2001 Das Cabrio Coupé SC430 und der IS 300 erweitern die Modellpalette von Lexus.
2002 Auf Anfrage von Steven Spielberg entwirft Lexus für den Hollywood-Science-Ficition-Streifen Minority Report mit Tom Cruise ein rotes Zukunftsautomobil mit Brennstoffzellen-Antrieb fürs Jahr 2054.
2004 Ein neues Konzeptfahrzeug LF-C wird auf der New York Autoshow vorgestellt und zeigt Ansätze für die folgende IS-Baureihe; der IS 250 kommt auf den Markt.
2005 Auf der Tokyoter Motorshow zeigt der LF-Sh wie die nahe Zukunft des Hybridantriebs von Lexus aussehen wird.
2006 Einerseits wird der neue LS 460 in Genf vorgestellt und andererseits die Hybrid-Limousine GS 450 h auf dem Markt angeboten.

Ab 2007 verfolgt Concars die zukünftige Arbeit und Vorstellung von hochwertigen Konzeptstudien des Lexus L-Finesse-Designs.

Neuer Silberpfeil in rotem Kleid ohne Hut Slideo Icon
LF-A Roadster [2008|Supersportwagen]
H4/S4211/D100308/T17:17MEZ
Zwischen dem Lancia-Stand und dem Toyota-Stand befand sich auf derm Auto-Salon Genf 2008 in unmittelbarer Nähe des Mutterkonzerns Toyota auch wieder die Luxustochter Lexus (Stand 4211) und die brachten uns wieder einmal das luxuriöseste Set mit, welches Fotografenherzen höher schlagen ließ. Vor der üblichen gebogenen Projektionsleinwand drehte sich das schwarz-weiße Podest und darauf posierte zwar ein alter bekannter, doch in einer etwas anderen Ausführung. Ich dachte mir dieses Modell nicht den Lesern meines Blogs vorenthalten zu wollen, wenn ich schon das Chevrolet Camaro Concept-Doppelpack zeigen konnte, werde ich beim LF-A Roadster (Flickr it!) um 17:14 Uhr MEZ bestimmt keine Ausnahme machen.

Lexus LF-A Roadster 2008

Laut Lexus ist “der neue LF-A Roadster Konzeptwagen gleichzeitig der kompakteste und leistungsstärkste Lexus, der je gebaut wurde. Der LF-A Roadster strahlt die Grundprinzipen der Lexus Designphilosophie L-Finesse aus: schlichte Eleganz in perfekter Fusion mit gespannter Dynamik. Die Einfachheit in Form und Funktion spiegelt sich im schnörkellosen, dynamischen Design und dem Verzicht auf überflüssige Details wider. Eleganz – innen wie außen – wird gleichzeitig durch Schlichtheit wie auch durch subtilen und doch faszinierenden Luxus unterstrichen. Für den Vortrieb des LF-A sorgt ein kompromissloser, leichtgewichtiger Motor, der komplett aus Leichtmetall gefertigt wurde und mit einem Hubraum von knapp 5,0 Litern mehr als 368 kW/500 PS leistet. Mit diesem Triebwerk erreicht LF-A dank der optimalen Übersetzung, des niedrigen Gewichts und der hervorragenden Aerodynamik eine Spitzengeschwindigkeit von über 320 km/h.”

Mir raubte er einfach den Atem, so dass ich an dieser Stelle sprachlos blieb.

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Neuer Silberpfeil am Sportwagen-Himmel
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LF-A [2007|Supersportwagen]
Sollte sich Lexus mit einem Fahrzeug in die Supersportwagen-Klasse wagen und auf Augenhöhe gehen wollen mit Ferrari, Lamborghini, Bugatti und Porsche, so wird ihr Ultracar den neugestalteten LF-A (Flickr it!) (Wallpapers: 800 x 300 | 1024 x 384 | 1240 x 480 | .zip oder Fotobuch Concept car visions Geneva 2007 oder Slideo Beastie Beauties), vorgestellt als Europapremiere in Genf 2007, als Vorbild haben.

Lexus LF-A 2007

Diese silberfarbene Superschnitte ist zwar äußerlich schlicht und schörnkellos gehalten, doch das “L-Finesse-Design” ist unverkennbar. So sieht man es diesem Fahrzeug mit den Massen 4,46 Meter lang, 1,89 Meter breit und 1,22 Meter hoch, zwar auf den ersten Blick nicht an, doch sein 5,0-l-V10-Benzin-Frontmotor soll eine Formel-1-Niveau Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h erreichen und von 0 auf 100 in unter 4 Sekunden sein. Dazu liefert der Alu-Leichtbaumotor sage und schreibe 500 PS.

1, 2, 4, 3 Endrohre… und weg!

Im Vergleich zum 2005er Entwurf des LF-A, der erstmals auf der Detroiter Motorshow präsentiert wurde, hat man das Außendesign noch akzentuierter und agressiver aussehen lassen. Weiche Rundungen des ersten Entwurfs mussten kantigeren im Front-und Heckbereich ihren Platz überlassen. Die Lufteinlasse wurden voluminöser und am Heck prangt ein noch größerer Diffusor, die pyramidenförmige Anordnung der Auspuffrohre sieht mächtig aus. Die L-förmigen Rückleuchten fliessen nicht mehr um die Heckkanten herum, sondern thronen über breiteren schwarzen Luftauslassöffnungen. Für den rückwärtigen Blick sollen Rückfahrkameras sorgen.

Im Innenbereich hat man die gesamte Bedien-und Informationsmöglichkeiten ums Lenkrad herum angeordnet. Anstelle eines großen Tachometers steht ein Drehzahlmesser, das Lenkrad enthält Schaltwippen um bei der enormen Beschleunigung nicht die Hände von der Steuerung nehmen zu müssen.
Da Paparazzos Testfahrten eines LF-A-Erlkönigs auf dem Nürburgring fotografieren konnten, macht Toyota mit der Supersportwagen-Einführung anscheinend ernst. Wir dürfen gespannt sein, wie letztendlich das Endprodukt in Hinblick auf Performance und Preis-/Leistungsverhältnis aussehen wird.

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