Opel [OPEL] (3)

Opel. Wir lieben Autos.

Opel Logo | Click for history >>>Nebst Mercedes, Volkswagen/Audi, Porsche und BMW kommt noch ein weltweit operierendes deutsches Automobilunternehmen hinzu: es ist der Rüsselsheimer Konzern Opel.
Gegründet wurde Opel Automobile 1902 durch die Gebrüder Fritz und Wilhelm Opel nachdem man 1899 die Motorwagenfabrik des Dessauer Hofschlossers Friedrich Lutzmann erworben hat. Einschneidende Ereignisse in der Firmengeschichte waren der Sieg des Kaiserrennes 1907, wodurch man Hofflieferant wurde.

Um das Automobil für jedermann erschwinglich machen zu können, baute Opel 1909 einen nach heutigen Maßstäben genannten Kleinwagen für den Mittelstand, den Doktorwagen. 1911 vernichtete ein großer Fabrikbrand die fast 50-jährige Produktion von Fahrrädern und Nähmaschinen. 1914 kam der erste weißlackierte Viersitzer genannt Püppchen.

Nach Ende des 1. Weltkrieges und Überwindung der Weltwirtschaftskrise führt Opel die Fließbandproduktion ein und baut 1920 das legendäre grüne Massenfahrzeug “Laubfrosch“, offizieller Modellname Opel 4/12 PS. Durch Einführung des neuen Produktionsverfahrens sinkt der Preis von ursprünglich 4.500 DM auf 1.990 DM im Jahre 1926 und wird so erschwinglich für die rezessionsgebeutelte Masse. Doch Opel hatte zu dieser Zeit sowieso mehr Erfolg beim Absatz von Fahrrädern und Motorrädern. So wird Opel 1920 als die größte Fahrradfabrik der Welt angesehen. 1928 ist Opel am Ziel angekommen und auch Deutschlands größte Automobilfabrik und baut den ersten Achtzylinder für die Oberklasse. Der Luxuswagen Regent wiegt über 2 Tonnen und wird gerade mal 25 Mal gebaut. Noch mehr Aufsehen erregt Fritz von Opel mit seinem RAK-Raketenprogramm. Mit dem RAK3 schraubt der Raketen-Fritz den Geschwindigkeitsweltrekord auf 254 km/h. 1929 unternimmt Fritz von Opel auf dem Frankfurter Rebstockgelände den ersten Raketenflug und wird so zum wahren Volkshelden.

Um die immer noch anhaltende Krise nach dem Zusammenbruch der kreditfinanzierten Konjuktur zu überstehen. entschließt sich Opel für den Zusammenschluss mit der amerikanischen Firma General Motors Corporation. Es wird die 100.000-Fahrzeuggrenze überschritten und durch die Gründung der Opel-Bank der Ratenkauf ermöglicht. 1935 wird das für damalige Verhältnisse technisch modernste Massenfahrzeug mit selbsttragender Ganzstahl-Karosserie gebaut: der Olympia. 1936 erblickt ein weiteres Volks-Auto, der Kadett, das Licht der Welt. Dann folgen die Oberklassenmodelle Admiral und Kapitän.

1940 beliefert Opel die deutsche Wehrmacht als Rüstungslieferant. Aus diesem Grund bleibt nach dem 2. Weltkrieg durch die Bombardements der allierten Streitkräfte keine Produktionsstätte mehr ganz. Opel muss wieder ganz von vorne beginnen.

1950 waren die Rüsselsheimer Werke wieder vollständig in Stand gesetzt und man produzierte den 1953 auf der IAA zum Publikumsliebling gewählten Olympia Rekord mit dem legendären Kühlergrill in Form eines Haifischmauls. Diese Designsprache behielt man fast bis in die späten 60er bei und integrierte sie in die Modelle Rekord P2, Rekord A, Admiral, Kapitän und Diplomat V8. An den Flaggschiffen von Opel merkte man auch die typisch amerikanische Bauweise der Autos der 60er. Der Opel Kadett läuft zum 1-Millionsten Mal vom Band, 1965 kommt der GT, zuerst auf der IAA als Neuvorstellung und 1968 als Seriencoupé.

Die 70er kann man bei Opel als die Jahre der Wandlung bezeichnen. Es wurden ganz neue Modelle eingeführt. Darunter das Kult-Coupé Manta, das 500.000 Mal hergestellt wurde und sogar zum Filmauto wurde. Der Ascona wird eingeführt. Der Kadett wird schon in der dritten C-Version angeboten und durch den Preis von 7.175 Mark bleibt er weiterhin ein Kassenschlager. So wird 1975 der Kadett auch zum Breitensport-Rennauto GT/E mit 1,9 Liter Hubraum und 105 PS. 1977 wird der Senator und die Coupé-Version Monza der Öffentlichkeit vorgestellt. Außerdem rückt der Commodore C in die Segmentlücke zwischen Rekord und Senator.

Der Opel Corsa wird in den 80er Jahren als erster Kleinwagen von Opel auf dem Markt angeboten. Er wird zum meistverkauften Modell in seinem Segment. Walter Röhrl gewinnt 1982 in einem Ascona 400 die Rallye Monte Carlo und die Rallye-Weltmeisterschaft. Die 80er Jahre nutzt Opel zum Ausbau und der Vervollkommnung ihrer Produktionspalette. Den Kadett gibts inzwischen in der D-Version, der 20-Millionste Fließband-Opel ist ein Senator. Erst Ende der 80er folgen neue Modelle mit einem verbesserten cw-Wert von 0,28 bzw. 0,29: der Opel Omega und der Vectra.

Die 90er Jahre standen bei Opel für den Aufbruch in eine neue umweltbewusste Zukunft. Der Katalysator wird serienmässig in alle Modelle eingebaut. Der Astra löst den Kadett ab. Der Opel Corsa wird inzwischen in der B-Version gebaut. Es folgen neue Designmodelle und Serienfahrzeuge: der Frontera kommt als geländegängiges Fahrzeug 1991 auf den Markt. 1994 läuft der 30-Millionste Opel vom Band und der neu designte Tigra erobert die Herzen der Coupé-Fans. Alle Fahrzeuge bekommen serienmäßig Full Size Airbags für Fahrer und Beifahrer, Manuel Reuter gewinnt auf einem Opel Calibra die ITC-Meisterschaften. 1998 begeistert die Studie Signum die Genfer Messebesucher.

Man beginnt im neuen Jahrtausend eine designerische Überarbeitung aller Modelle bei Opel. Durch die retrostylische Emotionalisierung der Linien und Kurven erhält Opel einen völlig eigenständigen und unvergleichlichen Charakter. 1999 feiert man das 100-jährige Jubiläum seit Gründung und rollt mit dem Opel Millenium Express auf Schienen durch die Lande. Der Opel Zafira kommt, der 50-Millionste Opel läuft vom Rüsselsheimer Band, ein Omega. 2000 läuft der innovative Van Agila zu den Händlern, 2001 geht der Corsa in die 3-te Generation und der schnellste Van Europas, der Zafira OPC sowie die reinrassige Fahrmaschine Speedster lassen Opel-Herzen höher schlagen. Ab 2003 wendet man sich unter dem Motto “Frisches Denken für bessere Autos” noch mehr der nachhaltigen Produktion zu. Der ECO Speedster bricht auf dem Testgelände in Dudenhofen sogar 17 international anerkannte Rekorde. Die CDTI-Common-Rail-Motoren, die TWINPORT-Benzinspar-Technologie und Erdgas-Kombis werden umweltverträglicher. Der Signum und Meriva feiern doppelte Deutschland-Premiere. Die Studie Insignia sorgt auf Messen für Furore. 2004 läuft das 60-Millionste Exemplar vom Band. Seit 2005 ist man wieder auf Platz 2 der Neuzulassungen, 2006 läutet die C.M.O.N.S-Werbekampagne die Markteinführung der dritten Corsa-Baureihe ein, der neue GT Roadster sieht fantastisch aus. Seit 2007 will man mit der sportlichen Corsa OPC-Version Maßstäbe setzen im Kleinwagensegment.

Was sich aber in der Vergangenheit und Gegenwart bei den Concept cars von Opel getan hat, erfahren sie mitunter hier.

Flexibilität in Perfektion
Meriva Concept [2008|Kompaktvan]
H2/S2231/D110308/T10:31MEZ
Opel kommt auf dem Auto-Salon Genf 2008 mit einem konzeptionellen Update des Meriva am Stand 2231. Das Meriva Concept (Flickr it!) um 10:31 MEZ sieht tatsächlich besser aus als das aktuelle Serienmodell.

Opel Meriva Concept 2008

FlexDoors inklusive B-Säule

Zwar nicht gerade als absolute Weltneuheit aber dennoch als innovatives Merkmal einer zukünftigen neuen Meriva-Serie wäre das von GM patentierte FlexDoors-System mit gegenläufigen Türen anzusehen. Hier öffnen sich wie beim Mazda RX-8 im kleineren Maßstab schon verwirklicht die Türen gegenläufig. Neu ist an diesem Türensystem die Kombination mit einer völlig vorhandenen und karosseriestabilen Monocab-B-Säule. FlexDoors ermöglicht somit ein besseres Einsteigen in den hinteren Teil des Fonds vor allem gut geeignet für Senioren und Kinder. Dennoch behält man durch die B-Säule eine seitencrashstabile Konstrukion bei. Laut Aussagen der Messesprecher und der offiziellen bei Opel soll das FlexDoors-System im neuen Meriva tatsächlich in Serie verwirklicht werden. Das würde den Limousinen- und Kompaktvan-Markt endlich revolutionieren, vor allem da die Technik an sich zwar nicht völlig neu ist, aber sich bis dato sämtliche Hersteller um eine serielle Integration gedrückt haben. Opel packt es nun an.

Neue Designakzente

Die Designer haben sich auch Mühe gegeben dem äußeren Erscheinungsbild des Meriva neue Akzente beizufügen. Als nennenswert wären anzuführen das Scheinwerfer- und Heckleuchtendesign. LED-Technik und herkömmliche Glühbirnentechnik werden vereint in einer katzenaugenartigen Linie. Wie schon beim Opel GTC Concept gesehen, wurde der Frontgrill sportlicher gestaltet. Die stetig ansteigende Seitenlinie mit dem Schwungknick in der hinteren Tür geben dem Fahrzeug einen interessanten Blickfang. Zwar wird der Schwungknick als ein Mehr an Augenfreiheit und Übersichtlichkeit für die hinteren Passagiere verkauft, wir halten diesen optischen Zusatznutzen aber für marginal.
im Inneren hebt sich die vordere schwarze Bedienkonsole vom grauen äußeren Rand ab, das mittig angebrachte Infotainment-Center mit rötlich hinterlegten durchsichtigen Touchpanellen sehen sehr freundlich und benutzeroptimiert aus. Die durchgehende und nach hinten verschiebbare Mittelkonsole mit darunter liegendem zusätzlichen Stauraum sind ebenfalls keine absolute Neuigkeit, aber werten den “alten” Meriva auf jeden Fall qualitativ auf.

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Flextreme [2007|Limousine]
Auf der Frankfurter IAA sah man die Opel-Vision der zukünftigen umweltschonenden Fortbewegung ecoFLEX-Studie FLEXtreme (Flickr it!). In dieses Modell würden ebenso GM-E-Flex-Aggregate des Chevrolet Volt eingebaut werden.

Opel Flextreme 2007

Als erstes: eine Lithium-Ionen-Batterie-Version, die rein elektrisch bis zu 65 km gefahren werden kann (für den Stadtverkehr und Fahrten von und zur Arbeitsstätte völlig ausreichend) kombiniert mit einem 1,3 l-Dreizylinder-Turbomotor, der bei konstanter Umdrehungsdrehzahl die Batterie nachlädt und sich bei längeren Reisen einschaltet. Bei Kurzfahrten würde der Verbrauch des Benzinmotors bei ca. 1,6 l/100 km liegen. Da er für den Betrieb mit E85 Mischkraftstoff (85 % Ethanol, 15 % Benzin) konzipiert ist, könnte der durchschnittliche Verbrauch bis auf 0,4 l/100 km weiter sinken. Bei Langstreckennutzung soll die Gesamtreichweite laut Hersteller auf 1030 Kilometer steigen bei einem annehmbaren Verbrauch von 4,7 l/100 km Benzin. Ist der Akku leer, kann er an jeder üblichen Stromsteckdose in maximal 6 Stunden voll aufgeladen werden.

Als zweites: eine Wasserstoff-Brennstoffzellen-Version. Bei der Brennstoffzellenversion wird dieses Fahrzeug zum ZEV - Zero Emission Vehicle, was natürlich unserer Umwelt zugute kommt.

Außerdem führt dieses Modell auch die neue Designsprache von Opel weiter, die schon anhand des GTC Concepts in Genf angeschnitten wurde. Ein modernes Hybridfahrzeug mit französischen Türensystemen, einer Glasdachscheibe und Kofferaumflügeltüren, die Teil des eigens für dieses Konzept von Opel entwickelten und patentierten FlexDoor-Systems sind. Dazu verbergen sich unter dem Kofferaum im FlexLoad Unterflur-Gepäckraum zwei einzelne Zweirad-Roller der Firma Segway, die die Fortbewegung im Stadbereich vereinfachen sollen.

Uns hats überzeugt, deshalb findet sich diese Studie sowohl in unserem Slideo David & Goliath wie auch in unserem Fotoband Concept Car Visions Frankfurt 2007 wieder. Doch auch diese Zukunftsstudie wird wohl einige Jahrzehnte nur eine Vision bleiben.

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New line coupé
GTC Concept [2007|Sportcoupé]
Auf der 77-sten Auto-Salon in Genf überraschte uns Opel mit der Vorführung ihres Concept Car Coupés GTC (Flickr it!) was für Gran Turismo Coupé steht und dieser Namensgebung alle Ehre macht.

Opel GTC Concept 2007

Die Trendewende im Coupé-Segment vom reinen 2-Sitzer zum 4-sitzigen Boliden ist in, was uns die meisten Hersteller durch ihre Konzepte (Renault Laguna Coupé Concept) oder ihre Serienproduktion (Mercedes CLS-Klasse Coupé, Audi A5) beweisen. So hat auch dieses futuristisch gestylte Konzept die nötigen Masse Länge/Breite/Höhe: 4830/1867/1432 Millimeter für einen komfortablen Viersitzer, durch das neuentwickelte Sitzsystem Flex4 verwandelt er sich aber dennoch in einen 3- oder 2-Sitzer und bietet dadurch eine Ladefläche von 1,80 Meter, dessen Gepäckraumvolumen von ursprünglich 500 l über 755 l (3-Sitzer) zu 1020 l im 2-Sitzer-System wächst. Die ganze Sitzflexibilität lässt sich automatisch durch einen Knopfdruck fernsteuern.
Das Cockpit ist aufgeräumt, man setzt auf Rundinstrumente die durch tomatenrote Farbakzente hervorgehoben werden. Der Innenraum wirkt neuartig und unüblich aus, dadurch sehr freundlich und einladend.

300 PS in neuer Designsprache

Von aussen sieht der Opel GTC bombig aus. Man greift auf stylische trapezförmige bzw. rautenförmige Karosserieelemente zurück, die wir schon vom Ford iosis Concept gewohnt sind. Die Front wurde ganz neu interpretiert. Die senkrechten Lufteinlässe vorne fließen in das LED-Scheinwerfermodul über und bilden einen mächtigen Gegenpol zur Doppelauspuffanlage im Rautendesign hinten. Die fiesaussehenden Rückscheinwerfer findet man bereits im neu aufgelegten Opel Corsa wieder. So stellt dieses Concept Car die neue Designausrichtung von Opel dar.
Unter der Haube bewegt den ganzen silberpfeilfarbenen Boliden ein 2,8-Liter-V6-Turbobenziner und überträgt seine 300 PS auf die elektronisch allradgesteuerten 20-Zöller. So soll er die magische 100 km/h-Grenze in 6 Sekunden knacken und eine Höchstgeschwindigkeit von abgeriegelten 250 km/h leisten.

Alles in allem hat sich Opel mit dieser Vorstellung richtig Mühe gemacht seinen Auftritt auf dem Genfer Auto-Salon von seinen Bewerbern abzuheben. Das übersichtliche und geräumige Set mit der großen Leinwand dahinter bot sogar Platz für eine fast stündlich auftretende Capoeira-Tanzgruppe, die mit ihren brasilianischen Kampftanzeinlagen das Messepublikum begeisterte.

[i-Spot] GTC Concept-Video ansehen
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Kommentare

3 Kommentare zu “Opel [OPEL] (3)”

  1. cyrano am Februar 24th, 2008 19:43

    Ich persönlich halte nichts von Opel. Ich würde mir einen Opel nur kaufen, wenn ich dazu gezwungen wäre. Opel ist das letzte Auto, das ich fahren würde. Sogar einen Fiat würde ich einem Opel vorziehen. Wobei ich einen Fiat nur fahren würde, wenn es unvermeidbar ist. Aber bevor ich jemals einen Fiat fahren würde, würde ich sogar noch eher einen Skoda fahren. Wobei ich nie einen Skoda fahren würde. Nur wenns nicht anders geht.

  2. ccccliver am Februar 25th, 2008 06:16

    wir leben in einer demokratie und deshalb hast du, cyrano, natürlich recht auf eine freie meinung.
    dennoch würde ich mit opel nicht so hart ins gericht gehen, denn diese deutsche marke ist sehr unterschätzt. ich habe demletzt die möglichkeit gehabt in einem opel signum mitzufahren und war von der verarbeitungsqualität und dem preis-leistungs-verhältnis positiv überrascht.
    hinzu kommt noch, dass opel in den letzten 10 jahren und spätestens seit der übernahme durch general motors sehr viel an ihrem marktauftritt und der emotionalisierung ihrer modelle gearbeitet hat.

    wem’s gefällt gefällt’s!
    natürlich ist das thema opel geschmackssache, sowie autos, musik und frauen überhaupt. man(n) kann darüber streiten oder nicht, ich finde opel frisch und lustig. c’mon! :mrgreen:

  3. Marc am November 23rd, 2008 01:18

    :roll: Schön das jeder seinen Dünnschiss schreiben darf, der Manta wurde übrigens weit über 1 Million mal gebaut… scheisse was ?? Schade das in Deutschland alle nur dem Nachbarn zeigen wollen was sie haben — aber wie lange noch — huahhahahahha - ich lache noch wenn alle anderen Besuch haben vom Gerichtsvollzieher……….

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